Archive fÜr November 2009
Magazin, Webschau »
Pressemitteilung der Bayrischen Ingenieurkammer
Von Alexander Hauk
München/Mittenwald (02.11.2009). Mittenwald/München. Intransparent, fehleranfällig, überzogen, teuer, unnötig kompliziert und zeitaufwändig: Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau hat mehrere geltende Normen, die bei der Planung von Gebäuden beachtet werden müssen, mit ihren Vorgänger-Normen verglichen und kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: „Die neue Normengeneration mir ihren Bemessungsregeln ist zwar in vielen Bereichen deutlich detaillierter geworden, die so erzeugte fragwürdige Genauigkeit erscheint allerdings den Aufgabenstellungen der alltäglichen Tragwerksplanung unangemessen“, so Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Schroeter beim Mittenwalder Baunormentag. Mit den Nachteilen und Ungereimtheiten der Schneelastnorm (DIN 1055-5), Windlastnorm (DIN …
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In der Nähe von Potsdam steht es - das Haus des Jahres 2009.
Errichtet in Stahlständerbauweise, Trapezblechwände mit Wärmedämmverbundsystem, textilbespannte Außenpaneele mit Aluminiumrahmen, bietet es seinen Bewohnern auf 185 m² genügend Raum zum Arbeiten und Leben. Der Grundriss - funktional - wurde entsprechend der Bedürfnisse der Bewohner gestaltet. So besteht das EG, abgesehen von 4 kleinen Räumen, aus einer grossen, hellen, licht durchfluteten Halle welche den Koch- und Essbereich sowie durch einen mobilen Raumteiler abgetrennten Arbeitsbereich. Die übrigen Räume, Schlaf- und Gästezimmer, zwei Bädern, Sauna und Loggia und einem begehbaren Kleiderschrank …
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Pressemitteilung der Bayrischen Ingenieurkammer
Von Dr. Andreas Ebert
Zwar gilt sie schon seit knapp drei Monaten, brauchbare Literatur zur neuen HOAI jedoch gibt es derzeit nur rudimentär, auch wenn die Verlage sich seit Wochen darin überschlagen, Neuerscheinungen anzukündigen. So handelt es sich bei den bis Redaktionsschluss erschienenen Werken durchweg um Textausgaben mit amtlicher Begründung oder um erweiterte Honorartabellen, wie etwa die erweiterten Honorartafeln für Ingenieure von Simmendinger oder das Honorartabellenbuch von Seifert. Dass es für diese Druckwerke noch einen Markt gibt, erstaunt angesichts der verbreiteten elektronischen Hilfsmittel auch für Interpolationen. Noch überraschender …





